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Ansprechpartner:

Ernst Nikolodi

ARE-Bau GmbH
Wiener Straße 56
A - 2193 Wilfersdorf
T: +43 (0) 2573/2329-20
F: +43( 0) 2573/2329-15
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Ökologische Betriebsberatungen durch ARE-Bau

Eine mögliche Lösung um sich Preisvorteile gegenüber dem Mitbewerb zu verschaffen, ist die Einsparung der Betriebskosten. Die Wirtschaftskammer Niederösterreich und die NÖ Landesregierung bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Betrieb ganz gezielt auf mögliche Einsparungspotenziale in den Bereichen Energie, Abfall, Abwasser Mobilität und anderen Umweltbereichen überprüfen zu lassen. In diesem mehrstufigen Beratungsmodell erhalten Sie neben der Grundanalyse auch Vorschläge für Ihre individuellen Einsparungsmöglichkeiten, welche bis zur Umsetzungsreife weiterentwickelt werden können.  

Aber auch, um die bei der Neuerrichtung bzw. Führung einer Betriebsanlage auftretenden Gesetzesvorschriften einhalten zu können, bzw. um Ihren Betrieb an die neuesten Vorschriften anzupassen, wird Ihnen Unterstützungen in Form geförderter Beratungen angeboten, die durch externe Fachleute wie z.B.: das Planungsbüro ARE durchgeführt werden. Infos bei ARE Bau!


Kostenlose Energieberatung durch die NÖ Landesregierung

Sie wollen neu bauen, umbauen oder sanieren? Die Energieberater des Landes beraten Sie gerne, Individuell, firmenunabhängig und kostenlos. Sie erhalten eine ausführliche, sofortige Fachberatung am Telefon. Sollte darüber hinaus noch weiterer Beratungsbedarf bestehen, vermittelt die Energie- beratung persönliche Energieberatungen in Ihrer Nähe. Bei Althaus- modernisierung ist im Anlassfall auch eine Beratung bei Ihnen vor Ort möglich.

 

Gründung ARGE Passivhaus

Die ARGE Passivhaus ist eine Interessensgemeinschaft (gegründet von ARE-Bau und der Firma MAWO) zur Errichtung von Niedrigenergiehäuser und Passivhäuser, die sämtliche Leistungen für den Kunden aus einer Hand abdecken kann und somit ein hohes Level an Qualität bietet.  Link: ARGE Passivhaus

 

Landesgeld auch für Sanierungsmaßnahmen

Kreditzuschuss für ökologische Verbesserung der Wohnung. Gefördert wird vom Land nicht nur die Errichtung von Ein- u. Mehrfamilienhäusern.Auch die Sanierung bestehender Gebäude wird finanziell unterstützt. Auch hier sind für die Förderhöhe Energiekennzahl und Punktesystem ausschlaggebend. Die Förderung basiert auf einem nicht rückzahlbaren Zuschuss zu einem Kredit.

 

Neue Wohnbauförderung seit 1. Jänner 2006

Neue Wohnbauförderung berücksichtigt soziale Situation, fordert aber Mindeststandards. Die neue Wohnbauförderung gilt seit 1.Jänner 2006. Soziale Situation und die Bauweise bilden die Grundpfeiler des aktuellen Systems. Über die genaue Details zur Wohnbauförderung beraten wir Sie gerne.

 

Atmende Wände sind ein fataler Irrtum
(Auszug aus dem Hessischen Umweltministerium)

Ungedämmte Außenwände aus Mauerstein werden oftmals als "atmende Außenwände" bezeichnet. Ihnen wird angedichtet, sie könnten Feuchte- und Schimmelschäden vermeiden helfen und ein gutes Innenraumklima herstellen. Die Folge: Wer an eine Atmung seiner Wände glaubt, ist meistens nicht bereit, den Wärmeschutz der Wand durch Außen- oder Innendämmung zu verbessern und nimmt damit hohen Heizenergieverbrauch und unnötige Umweltbelastungen in Kauf.

Das hessische Umweltministerium weist deshalb darauf hin, dass die wirklich physikalischen Verhältnisse in der Außenwand völlig anders sind. Durch Wärmedämmung wird es in den Wohnräumen behaglicher und die Gefahr von Bauschäden  nimmt ab.

Für die Behaglichkeit ist die Temperatur der Innenoberflächen aller Raumumschließenden Bauteile verantwortlich. Je kälter (ungedämmte) Wände, Decken, Fußböden und Fensterscheiben sind, desto stärker muss die Innenluft aufgeheizt werden, um noch behaglich wohnen zu können. Hinter gut gedämmten Außenbauteilen kann man sich auch bereits bei 18 bis 20 Grad Celsius wohl fühlen. Letztlich ziehen auch Menschen im Winter "Wärmedämmende" Mäntel an, um sich vor Kälte zu schützen.

An einer kalten Flasche aus dem Kühlschrank schlägt sich binnen kurzer Zeit Wasserdampf nieder. Bei kalten Wänden tritt derselbe Effekt auf, sie "schwitzen". Es sind gerade die ungedämmten Wände, die in Ecken, Kanten und Laibungen bei tiefen Außentemperaturen sehr kühl werden. Tauwasserausfall aus der feuchten Raumluft an solchen "Wärmebrücken" kann die Folge bei ungedämmten (atmenden) Wänden sein. Nach der Dämmung von Wänden und Decken tritt Schimmel- oder Feuchte - Befall nicht mehr auf, weil sich die Innenluft nicht mehr so stark abkühlt.

Eine durchschnittliche Familie setzt über die Heizperiode (9 Monate) in der Wohnung 1500 bis 2000 kg Wasser als Wasserdampf frei (Kochen, Baden etc.) Hiervon werden im ungünstigsten Fall bei einem Einfamilienhaus über die gesamten 120 Quadratmeter Außenwandfläche maximal 250 kg (ungedämmte Wand) bzw. 140 kg (gedämmte Wand) durch Diffusion abgeführt. Bei einer Freisetzung von zwei Tonnen im gleichen Zeitraum ist es einleuchtend, dass ein Unterschied von maximal 100 kg für das Haus oder ein dreiviertel Liter pro Quadratmeter Wandfläche für die Behaglichkeit und die Luftfeuchte in den Räumen bedeutungslos ist, zumal der Wasserdampf immer kurzfristig in großen Mengen anfällt (Duschvorgang...), die Diffusion aber ein äußerst langsamer Vorgang über Monate ist. Wer sich auf die "Atmung" der Wände verlässt, wird folglich in einem sehr feuchten, ungesunden Raumklima leben müssen.

Die Physik ist glücklicherweise hilfreicher als das Argument von der atmenden Wand: Für die Behaglichkeit auch bei kurzfristig hoher Wasserdampfbelastung sorgen die Möbel und die Innenverkleidung aller Wände und Decken (Putz, Holz).